Die Rosenheim-Cops

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    • Reihenfolge = ZDF-Erstausstrahlung / Staffeleinteilung = DVD-Veröffentlichungen
    • Staffel 6, Folge 1 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Tod im Klavier (Staffel 6, Folge 1) – © ZDF

      So führen die Ermittlungen von Hofer und Lind diesmal in die Welt der Musiker, und die sind sich bei weitem nicht so grün, wie es auf den ersten Blick erscheint. Eifersucht auf den Erfolg des anderen und persönliche Missgunst scheinen dort zu regieren. Zunächst entzündete sich der Streit an der Frage, ob zuerst die Streicher oder die Trompeter den Übungsraum benutzen können. Aber auch innerhalb des Kundarquartetts sind die drei verbliebenen Musiker alles andere als Musiker-freunde. So sollte Carlo Bissheu rausgeworfen werden, weil er Kundar wegen seiner zahlreichen anderen Verpflichtungen ein Dorn im Auge war. Und dann gibt es noch den Streicher Heribert Mooshaupt, der auf Marie ein Auge geworfen hat. Der stattliche Geiger macht ihr unübersehbar den Hof. Mosshaupt hat zwar ein Alibi, aber ein Motiv hat er auch.

      Und schließlich hat auch Dr. Heppt ein ganz persönliches Interesse an dem Fall. Denn auch er ist Geiger, und da nun im Quartett einer fehlt, würde er sich nur allzu gerne bitten lassen, damit das Konzert doch noch stattfinden kann. Keine leichte Aufgabe für die Cops. Schließlich taucht ein ehemaliger Geigenbauer auf, der am Tatort war und vorbestraft ist. Alles deutet auf ihn als Täter hin. Doch ein Unfall am Tatabend kommt den Cops zu Hilfe, und sie legen einen Köder aus,um den wirklichen Täter zu finden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 24.10.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 2 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      In der Höhle des Mörders (Staffel 6, Folge 2) – © ZDF

      Während eines Kongresses der Höhlenforscher in Rosenheim wird der berühmte Professor Dr. Dieter Dräxler in der Zweisteinhöhle von zwei jungen Bergsteigern tot aufgefunden. Zunächst sieht alles nach einem Unfall aus, aber ein manipu-liertes Seil führt die beiden Kommissare Korbinian Hofer und Christian Lind schnell zu Hermann Sauter, dem bekannten Vorsitzenden des Alpenvereins. Aber dessen Alibi ist wasserdicht, zumal er eine solche Tat weit von sich weist. Schließlich hat er einen Ruf zu verlieren. Auch die Kollegen des Toten, der lang-jährige Weggefährte des Professors, Markus Holbein, und sein junger Kollege Tobias Pölz machen sich verdächtig. Doch ausgerechnet Marie entlastet die beiden. Als Stadtratsabgeordnete hat sie den Kongress betreut, und die beiden Hauptverdächtigen befanden sich zur fraglichen Zeit im Büro, vor dem sie am Tisch der Organisationsmannschaft sitzt. Und schließlich gibt es noch die Geliebte des Professors, die ausgerechnet Hermann Sauter wegen des namhaften Forschers verlassen hat. Als Christian Lind die Hütte untersuchen will, in der der Ermordete logierte, wird er hinterrücks niedergeschlagen. Später müssen die Cops feststellen, dass von der Computerfestplatte des Professors einige Dateien gelöscht wurden. Aber nicht alle. Und auch wenn die Verbliebenen offensichtlich nur die selben Bilder einer Webcam enthalten, kommen die Cops genau damit der Lösung des Falles einen entscheidenden Schritt näher. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 31.10.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 3 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Bei Panne: Mord (Staffel 6, Folge 3) – © ZDF

      Der Erfinder Norbert Bittner wird tot aufgefunden. Er wurde von seinem eigenen Wagen begraben, als er einen Reifen wechseln wollte. Aber Dr. Ursula Kern ahnt sofort, dass hier etwas nicht stimmt, denn bei einem Unfall müsste es Abwehr-spuren geben. Dies bestätigt auch die spätere Obduktion, denn es findet sich eine Schädelverletzung, die nicht durch den Wagen zu erklären ist. Am Arbeitsplatz Bittners finden die Cops Hofer und Lind schnell heraus, dass Bittner bei seinen Kollegen nicht besonders beliebt war. Vielmehr war er bekannt für Schikanen und Mobbing, was die ehemalige Mitarbeiterin Lena Frey in ärztliche Behandlung brachte. Die macht bei der Befragung keinen Hehl aus ihrem Hass gegen Bittner, aber sie weist jede Schuld an seinem Tod von sich. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden Cops auf einen Vertrag, den Bittner mit seinem Kollegen Hermann Kölbl geschlossen hatte, und dieser Vertrag garantierte Bittner einen Löwenanteil an Kölbls Erfindungen. Nur hat Kölbl ein Alibi, dass ihm allerdings sein Schwieger-sohn Franz Klinger gibt. Und das obwohl die beiden Herren sich wenig mit-einander verstehen, denn Kölbl hält Klinger für einen missratenen Taugenichts, während Klinger seinen Schwiegervater für einen weltfremden Träumer hält, der es nicht versteht, aus seinen Erfindungen Kapital zu schlagen. Aber während die Cops dem Täter auf die Spur kommen und Korbinian Hofer mit Kölbls letzter Erfindung, einem Bewegungssensor für Traktoren, praktische Erfahrungen sammelt, bahnt sich im Kommissariat eine weitreichende Veränderung an, die Polizeichef Dr. Heppt zunächst nur Frau Stockl anvertraut. Er verlässt die Rosenheimer Polizei, um sich ganz seiner geliebten Kultur zu widmen, und einen Nachfolger gibt es auch schon. Ausnahmsweise kann er sich auf Frau Stockls Diskretion verlassen, was für Korbinian Hofer böse Folgen hat. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 07.11.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 4 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Tod eines Ekels (Staffel 6, Folge 4) – © ZDF

      Sepp Zinkel, Beamter der Gewerbeaufsicht, wird in seinem Haus am Fuß der Treppe tot aufgefunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, erweist sich als Mord: Zinkel wurde erschlagen. Ein Racheakt? Denn Zinkel war kein besonders netter Mensch.

      Die Leiche hat Betty Geiger, seine frühere Haushälterin, gefunden, der er den Lohn vorenthielt. Zinkel schikanierte zudem seinen Nachbarn Hans Bremmel. Auch Malermeister Steinmeier hatte einen Grund, es dem Ekel heimzuzahlen, nachdem Zinkel ihn ruiniert hatte und er deshalb sein Leben nun als Zeitungs-austräger fristen muss. Darüber hinaus hatte der korrekte Beamte das Glücks-spiel-Dezernat auf die Wirtin Cornelia Tschirner, genannt „Conchita“, angesetzt.

      Die Ermittlungen der Kommissare Hofer und Lind sind in diesem Fall deshalb ausgesprochen heikel, weil ihr Kollege Michael Mohr am Vortag in Conchitas Bar am Spieltisch von der Fahndung angetroffen wurde und in Gewahrsam landet. Dadurch entsteht mehr Verwirrung als Aufklärung, doch schließlich finden die Cops die Lösung vor der Haustür. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 14.11.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 5 (45 Min.)
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      Erpresser leben gefährlich (Staffel 6, Folge 5) – © ZDF

      Ingrid Taubenthaler, die wegen Ladendiebstahls erpresst wird, wendet sich an ihren alten Schulfreund Korbinian Hofer: Sie befürchtet, dass ihr Mann Georg, ein aufstiegsorientierter Banker, wegen dieser peinlichen Geschichte von der Karriereleiter fallen könnte. Korbinian verspricht diskret zu helfen.

      Als Kommissar Hofer und sein Kollege Lind zu einem neuen Mordfall gerufen werden, stellt sich schnell heraus, dass ausgerechnet Ingrids Erpresser das Opfer ist. Korbinian sieht ungern ein, dass er nun Ingrid und ihren Mann verdächtigen muss. Aber auch der Bauunternehmer Pleier und seine Frau Bianca, die mit dem Erpresser ein Verhältnis unterhielt, könnten ein Motiv für den Mord gehabt haben.

      Während die Ermittler noch in den desolaten Ehen von Rosenheim wühlen, provoziert ihr neuer Chef Gert Achtziger den Täter, einen entscheidenden Fehler zu begehen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 21.11.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 6 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Bauernopfer (Staffel 6, Folge 6) – © ZDF

      Polizist Michi Mohr wird zur Pension „Ruh“ gerufen. Ein Gast, Simon Lüders, ist abgängig, und die Besitzerin der Pension, Elisabeth Ruh, macht sich Sorgen. Abgereist kann er nicht sein: Seine Sachen sind noch im Zimmer, und seinen Personalausweis hat sie auch. Zudem hat sie sein Auto gesehen, es parkt in der Nähe der Pension. Mohr geht zu Lüders Wagen. Der Schlüssel steckt im Zündschloss. Mohr öffnet den Kofferraum und findet – Lüders Leiche. Für die Lösung dieses Falls bekommt Christian Lind vorübergehend einen neuen Partner an die Seite gestellt. Denn Korbinian Hofer ist für drei Wochen zu einer Tagung und Fortbildungsveranstaltung in Berlin. Linds Chef Achtziger erwartet als Ersatz einen alten Kollegen und Freund aus Straubinger Zeiten und freut sich. Doch statt des Freundes kommt ein anderer Straubinger Kommissar, mit dem Achtziger früher schon manchen Strauß ausgefochten hat. Achtziger ist not amused, denn der knorrige Hauptkommissar Florian Prantl hat eine ganz eigene Art, sich der Dinge anzunehmen. Lind und Prantl durchsuchen das Hotelzimmer von Lüders und finden eine Zeitungsseite. Es ist der Erotikteil des „Rosenheimer Tagblatts“. Ein Angebot ist angestrichen: „Escortservice Jenny, 20 – komme bei Wind und Wetter“. Lind ruft Jenny an, gibt sich als interessierter Kunde aus und arrangiert mit ihr ein Treffen im „Times Square“. Zugleich tut sich eine ganz andere Spur auf. Sie führt aufs Land zu bayerischen Kartoffelbauern wie Anna und Hubert Stadler oder Andreas Krammel. Denn Lüders war Verkaufsmanager für die Kartoffel „Bianca“, deren Anbau für immer eingestellt werden soll. Was den Bauern, die ihre Knolle lieben, gar nicht schmeckt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 28.11.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 7 (45 Min.)
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      Im Banne der Koi (Staffel 6, Folge 7) – © ZDF

      Bernd Waidinger liegt bäuchlings vor seinem Karpfenteich, den Kopf mit dem Gesicht im Wasser. Dem ersten Eindruck nach sieht es so aus, als ob er in seinem Teich ertrunken sei, denn die Gerichtsmedizinerin Dr. Ursula Kern kann keine Hämatome oder sonstige Anzeichen von äußerer Gewalteinwirkung entdecken. Bei der Obduktion findet sie jedoch Druckstellen am Kopf des Opfers: Jemand muss Waidingers Kopf unter Wasser gedrückt haben. Bernd Waidinger galt in der Nachbarschaft als Sonderling. Seine ganze Freizeit widmete er seinen Koi-Karpfen. Er arbeitete im Finanzamt Rosenheim und galt dort als „harter Hund“, denn er kam vielen Steuerschummlern auf die Schliche und leitete gleich die entsprechenden Strafverfahren ein. So etwas kann bei manchen Betroffenen durchaus Mordgelüste wecken. Kommissar Lind und Kollege Prantl – vorübergehende Vertretung von Korbinian Hofer – reden mit Sebastian Karrenberg, einem Arbeitskollegen von Waidinger. Karrenberg ist der einzige, der mit Waidinger halbwegs auskam, da er das Hobby von Waidinger teilte. Auch er hält sich Kois. Karrenberg hat gute Verbindungen nach Japan, in das Mutterland der wertvollen Fische. Er handelt nebenberuflich mit den Tieren und versorgte Waidinger mit den besten Exemplaren. Karrenberg erzählt, dass Waidinger Ärger mit seiner Nachbarschaft hatte. Denn die Katzen der Nachbarn waren ganz versessen auf die kleineren Karpfenexemplare und fischten sie regelmäßig aus seinem Teich. Der wütende Waidinger fing die Katzen mit Fallen und „entsorgte“ sie dann. Diese Spur führt Prantl und Lind zu der liebenswerten Katzenliebhaberin Karin Weiss. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 05.12.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 8 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Der Tod stand vor der Tür (Staffel 6, Folge 8) – © ZDF

      Robby Leonhardt findet seine Freundin, die aus Litauen stammende Kita Nereta, tot im Badezimmer der gemeinsamen Wohnung. Herzstillstand – verursacht durch Stromschlag. Die Umstände lassen auf Fremdeinwirkung schließen. Da keine Ein-bruchspuren festzustellen sind, gehen die Kommissare Hofer und Lind davon aus, dass Kita den Täter gekannt haben muss. Sie war an diesem Morgen, als Robby überraschend von Kurierfahrten nach Hause kam, mit ihrer Nachbarin, der Friseurin Vivian Pfeiffer, verabredet. Andererseits war im Haus auch der alerte Silvio Wend unterwegs, als Vertreter günstiger Telefonverträge. Hat er die Gunst der Stunde genutzt und Kita beraubt? Tatsache ist, dass Kita vorher noch auf der Bank war und 20.000 Euro abgehoben hat – und die sind weg.

      Die Ermittlungen führen zu Robbys Bruder Thomas, der dringend Geld braucht. Allerdings gibt ihm Mutter Anna ein Alibi.

      Polizeichef Achtziger ist auf alte Akten gestoßen und kapriziert sich nun darauf, dass Lind sich mit frischem Blick die unerledigten Fälle vornimmt – was dieser gerne an Miriam Stockl weiterleitet, die sich ihrerseits den fachlichen Rat von Michael Mohr einholt. Aber schließlich klären die Cops den aktuellen Fall, nachdem sie erkennen, dass das verschwundene Geld und der dazugehörige Dieb in diesem Familiendrama nur eine Nebenrolle spielen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 12.12.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 9 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Reiche Säcke, arme Schweine (Staffel 6, Folge 9) – © ZDF

      Der Bauunternehmer Gerhard Herburger fährt früh morgens mit seinem Wagen durch ein Waldstück. Eine Absperrung auf der Straße hindert ihn am Weiterfahren. Er steigt aus und wirft die Absperrung kurzerhand in den Straßengraben. Als er zu seinem Wagen zurückkehrt, wird er erschossen. Ferdinand Reischl war der letzte, der Herburger lebend gesehen hat. Er will seine Aussage jedoch nur gegenüber Polizeidirektor Gert Achtziger persönlich machen. Denn der umtriebige Reischl, Spross aus gutem Hause, – sein Vater war Tuchfabrikant – kandidiert für das Amt des Bürgermeisters. Er will den Termin bei Achtziger gleich mit einer Werbetour in eigener Sache verknüpfen. Der erste Weg führt Kommissar Hofer bei seinen Ermittlungen zu der Ehefrau des Toten, Sonja Herburger. Sie reagiert nicht sonderlich betroffen über das Ableben ihres Mannes. Denn er hat sich gerade von ihr scheiden lassen, und sie bekommt nur eine „lächerliche“ Abfindung. Auch der Bruder des Toten, Karl Herburger, reagiert verhalten – zu sehr haben sich die Geschwister voneinander entfernt. Karl ist Schriftsteller, dessen Romane in den Regalen einstauben. Er lebt kärglich in einer kleinen Hütte am Stadtrand. Da er der Haupterbe ist, fühlt ihm Kommissar Lind mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Zahn. Weitere Spuren führen zu Herburgers Ex-Polier Konrad Lackner und dessen Sohn Alfie sowie zu Herburgers Konkurrenten, dem Bauunternehmer Peter Greiner. Dieser profitiert von Herburgers Tod, denn jetzt kann er das Einkaufzentrum bauen, für das ursprünglich Herburger den Zuschlag bekommen hatte . . . (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 19.12.2006 ZDF
    • Staffel 6, Folge 10 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Das Feuer der Rache (Staffel 6, Folge 10) – © ZDF

      Bei einem Brand in der Schnapsbrennerei von Albert Kofler ist dessen Freundin Yvonne Guthmann in den Flammen ums Leben gekommen. Die Spuren weisen eindeutig auf Brandstiftung hin. Koflers Schnapsbrennerei produziert ausschließlich für einen französischen Pralinenhersteller, der seine edlen Produkte nur an noble Feinschmeckerlokale vertreibt. Ein gutes Geschäft, an dem früher auch Koflers Nachbar Greindl beteiligt war, bis er von Kofler aus dem Geschäft gedrängt wurde. Seltsamerweise sagt Kofler aus, seine Freundin Yvonne sei kurz vor ihrem Tod mit einer Freundin essen gegangen. Die Recherchen der Cops ergeben dagegen, dass Yvonne mit einem Mann essen war, mit dem sie einen heftigen Streit hatte. So heftig, dass sie ihm den Digestif ins Gesicht kippte. Dieser Unbekannte ist Florian Cremer, der Vertreter des französischen Pralinenherstellers, der offenbar früher ein Verhältnis mit Yvonne hatte. Ist die Tat die Rache eines eifersüchtigen Ex-Liebhabers oder ein Fall von Versicherungsbetrug? Denn offenbar wollte Cremer die Verträge mit Kofler kündigen. Und während Cremer Frau Stockl mit neuen Schokovariationen bezirzt, findet die Spurensicherung ein Werkzeug in der abgebrannten Ruine, das offenbar Greindl gehört. Eine eindeutige Spur, aber vielleicht doch allzu eindeutig … (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 02.01.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 11 (45 Min.)
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      Tod eines Dichters (Staffel 6, Folge 11) – © ZDF

      Ein Schock für die Stadt Rosenheim, denn der diesjährige Stadtschreiber Rosenheims, Florian Haffner, stürzt kurz vor einer Lesung, die er immer auf einem Felsplateau stehend vorzutragen pflegte, zu Tode. Die beiden Cops, Korbinian Hofer und Christian Lind, finden rasch heraus, dass es sich um Mord handelt, denn die Steinplatte war zuvor mit einem Brecheisen gelockert worden. Eine erste Spur führt die Kommissare zum wohlhabenden Steinmetz Felix Auer, der als einer der Sponsoren großzügig den Stadtschreiberpreis finanzierte, und sich dennoch vom diesjährigen Preisträger öffentlich lächerlich machen lassen musste. Auer hatte vor Jahren auf eigene Kosten eine Aphorismensammlung veröffentlicht, und Haffner hatte sich einen Spaß daraus gemacht, wöchentlich einen Aphorismus nach dem anderen durch den Kakao zu ziehen. Auer strengte eine Unterlassungs-klage an, ohne Erfolg. Ins Visier der Ermittler gerät auch Auers Anwalt Herbert Sommer, dessen Frau Silke mit Haffner ein Verhältnis hatte. Aber auch Theodor Bruckner, der ehrenamtlich die Sponsorengelder verwaltete, hat etwas zu verbergen, denn in der Stadtschreiberwohnung wurde eine beträchtliche Summe Bargeld gefunden. Bruckners Erklärung hierzu erweist sich als wenig plausibel. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 09.01.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 12 (45 Min.)
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      Tod im Sonnendrachen (Staffel 6, Folge 12) – © ZDF

      Im Garten des Künstlers Peter Nosseck wird der Immobilienmakler Ferdinand Weigel tot aufgefunden. Alles deutet auf Mord hin, auch wenn die Tatwaffe zunächst nicht gefunden wird. So ist für Pathologin Dr. Kern klar, dass Weigel mit einem metallischen Gegenstand erschlagen wurde. Als Christian Lind am Tatort erscheint, kann er gerade noch verhindern, dass Spuren vernichtet werden, denn Helen Rohloff ist mit mehreren Möbelpackern dabei, Kunstwerke Nossecks in einen LKW zu laden. Lind stoppt den Abtransport und erfährt dabei von der hübschen Kunsthändlerin, dass für die Kunstwerke Nossecks beachtliche Sum-men gezahlt werden. Das bestätigt auch Nosseck selbst, den aber gerade dies verbittert, da ausschließlich Weigel daran verdiente, dem er die Nutzungsrechte seiner Werke abgetreten hatte, als er noch unbekannt war. Hat er Ferdinand Nosseck ermordet, um selber das große Geld zu machen? Oder war es Weigels ehrgeiziger Neffe Steinmüller, der damit aus dem Schatten seines reichen Onkels treten wollte? Während die beiden Rosenheim-Cops Lind und Hofer verschiedene Spuren verfolgen, fällt auf, dass Lind vor allem die Spur der hübschen Helen Rohloff verfolgt. Sie gefällt ihm so ausnehmend gut, dass er ganz vergisst, dass auch sie ein Motiv hatte, denn sie wollte gerne direkt mit Nosseck Geschäfte machen. Linds Interesse an dem Fall und vor allem an Helen Rohloff zieht auch im Kommissariat Kreise, denn als Frau Stockl in aller Frühe ihren Kollegen Lind auf dem Handy anruft, meldet sich eine verschlafene Frauenstimme. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 16.01.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 13 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Leben vergeht, Geld besteht (Staffel 6, Folge 13) – © ZDF

      Als Rudi Biesinger wie jeden Morgen auf dem Hof der jungen Bäuerin Eva Riedmüller die Milch abholen will, machen die beiden eine grausige Entdeckung, denn sie finden Herbert Leitner erschlagen zwischen den Milch-kannen. Für Eva Riedmüller ein Schock, hatte sie den jungen Mann doch erst kürzlich kennen und lieben gelernt. Als erstes gerät Hofnachbar Josef Weindl ins Visier der beiden Cops Korbinian Hofer und Christian Lind, denn Weindl hatte der schönen Eva Riedmüller nicht nur seine Liebe gestanden, sondern auch einen öffentlichen Heiratsantrag gemacht, hat dann aber gegen Herbert Leitner den Kürzeren gezogen. Für Weindl zum einen peinlich, zum anderen aber auch wirtschaftlich ein Schlag ins Wasser, denn eine Fusion seines Hofes mit dem Nachbarhof von Eva Riedmüller wäre auch wirtschaftlich lukrativ gewesen. Auch Frau Stockl kann etwas zur Lösung des Falles beitragen, denn sie weiß, dass der Tote seit einiger Zeit auf den Produkten einer Öko-Firma als Werbeträger auftritt. Über diese Spur kommen Hofer und Lind darauf, dass Leitner auch auf Bauern-kalendern für Geld posierte und auch dabei ein Konkurrent von Weindl war. Beide stritten nämlich bei der Abstimmung der Kalenderfans um den Sieg, bei dem es nicht nur um die Ehre, sondern auch um den Gewinn eines Sportwagens ging. Aber als Korbinian Hofer Josef Weindl in die Enge treibt, behauptet dieser, dass der ermordete Biesinger nicht nur bei Eva Riedmüller gelandet war, sondern diese mit der Fotografin der Kalenderbilder hintergangen hat. Und während Hofer und Michi Mohr gemeinsam versuchen, die Fotografin der Bilder zu finden, geht Christian Lind ganz eigene Wege . . .

      Nachdem der Fall um den Künstler Nossek abgeschlossen ist, sieht die Staats-anwaltschaft keinen Grund mehr, dessen Kunstwerke beschlagnahmt zu halten, so dass es für seine Helen Rohloff auch keinen Grund gibt, länger in Rosenheim zu bleiben. Und während Helen Rohloff nach dem traurigen Abschied von ihrem Christian auf der Autobahn Richtung Hamburg fährt, lässt Christian Lind seinen Gefühlen freien Lauf und eilt zum Flughafen. Denn kein noch so kniffliger Fall kann ihn jetzt halten, da es um seine Liebe geht. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 23.01.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 14 (45 Min.)
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      Mitten ins Herz (Staffel 6, Folge 14) – © ZDF

      Frank Marek, ein recht erfolgreicher Geschäftsmann, ist mit einem Pfeil ermordet worden, und der, der den Mord bei der Polizei meldet, ist kein geringerer als Ferdinand Reischl. Dem ist das mehr als unangenehm, zumal der Tote aus-gerechnet in seiner Villa ermordet wurde. Nun ist sein privates Domizil plötzlich ein Tatort. Mehr als unangenehm ist auch, dass Reischl, zwar über jeden Zweifel erhaben, dennoch ein Motiv hat, denn der Tote war Reischls Geschäftspartner, der ihn mit miesen Tricks sogar aus dem familieneigenen Unternehmen hinaus-drängen wollte. Aber Reischl als Mörder? Was wäre, wenn Marek Opfer einer Verwechslung wurde, und der Anschlag eigentlich Reischl galt? Eine erste Spur führt zu einem Bogenschützen-Club, in dem natürlich auch Reischl aus Lifestyle-gründen eine zeitlang Mitglied war. Hier trifft Korbinian Hofer auf Simone Dressler, die vor Jahren ein Verhältnis mit Ferdinand Reischl hatte, bevor sie die Geliebte Mareks wurde. Sollte Reischl aus Eifersucht . . .? Undenkbar. Interessanter ist dagegen, dass Simones Schwester Isolde Bergmann sich am Tag nach dem Mord ausgerechnet mit Ferdinand Reischl getroffen hat. Wusste sie vom zurück-liegenden Verhältnis ihrer Schwester? Und was hat ihr Mann mit dem Mord zu tun, der als Verkaufsleiter für eine Sportartikelfirma arbeitet, die unter anderem auch Bogensportausrüstung vertreibt? Ein kniffliger Fall, zumal Korbinian Hofer die meiste Arbeit alleine machen muss, denn sein Kollege Christian Lind hat sich noch nicht aus Hamburg zurückgemeldet, wohin er seiner Liebe Helen Rohloff nachgereist war. Aber Korbinian Hofer wäre ein schlechter Kollege, wenn er hierüber klagen würde. Mehr noch tun er, Michi Mohr und Frau Stockl alles, damit Polizeichef Achtziger nichts vom Liebesausflug seines Mitarbeiters erfährt, denn da sind sich die drei einig, dass Gefühle manchmal wichtiger sind, als die strengen Regeln des Chefs. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 30.01.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 15 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Zu viel Geld, zu wenig Leben (Staffel 6, Folge 15) – © ZDF

      Der Anruf eines völlig verwirrten Hermann Sauter bestellt die Cops zu einem Wehr in einem Fluss, an dem Sauter einen Mord gesehen haben will. Und tatsächlich findet die Spurensicherung im Wasser ein aufgestelltes Metallgatter, auf demein Kanufahrer aufgespießt hängt. Sauter kann sich kaum an den Tathergang erinnern, denn er wurde zuvor von einem Taucher niedergeschlagen und hat nun eine Gedächtnislücke. Bei dem Toten handelt es sich um Stefan Wachter, einen jungen sportbegeisterten Mann, der im Hause seiner Mutter lebte, wenn er nicht gerade in der Welt herumjettete. Beim Kondolenzbesuch müssen die beiden Cops erfahren, dass Wachters Mutter seit mehr als einem Jahr im Koma liegt und von dem jungen Pfleger Armin Rosshaupt betreut wird. Hier treffen sie auch Konrad Wachter, den Stiefbruder des Toten, der keinen Hehl daraus macht, dass Stefan und er sich überhaupt nicht verstanden. Hat er seinen Bruder ermordet, um an das beträchtliche Vermögen der Familie zu kommen? Konrad hat zwar kein Alibi, weist aber jede Schuld am Tod des Bruders von sich. Weitere Verdächtige sind schwer zu finden, denn Stefan war offenbar überaus beliebt. So auch bei Melanie Bauer, die ihn mit ihrer Zuneigung aber eher belästigte. Sie bedrängte Stefan mehr als ihm lieb war, aber hat sie Stefan ermordet, weil sie nicht erhört wurde? Zufällig stoßen die Cops auf unterschriebene Blanco-Briefbögen, die Fragen auf-werfen. Wer verwaltete das Vermögen der Komapatientin, wenn ihr geliebter Sohn Stefan auf Reisen war? Aber dann finden die Cops kompromittierende Fotos von Armin und Stefan und kommen dem wahren Täter auf die Spur. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 06.02.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 16 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Die letzten Tage (Staffel 6, Folge 16) – © ZDF

      Rosalie Bürger, Ehefrau eines Patienten der angesehenen Seeklinik von Dr. Jan Stöber, bleibt fast das Herz stehen, als sie am Morgen auf dem Parkplatz vor der Klinik die Ehefrau des Klinikchefs Ramona Stöber ermordet auffindet. Die Cops nehmen die Ermittlungen auf und kommen rasch dahinter, dass Ramona ein Verhältnis mit dem Stationsarzt Dominik Lager hatte. Wusste Klinikchef Stöber davon und hat aus Eifersucht seine Frau getötet? Aber der scheint über jeden Zweifel erhaben, hat ein Alibi und wehrt sich gleich mit Hilfe des Anwalts Fischbach gegen jede Unterstellung. Frau Bürger, die die Tote gefunden hat, kann auch nicht weiterhelfen, denn sie sorgt sich mehr um ihren Mann, der seit einigen Tagen in der Klinik liegt. Der wiederum war lange Jahre im Hause Stöber als Gärtner und Chauffeur eine Art Mädchen für alles, bis Ramona Stöber für seinen Rauswurf sorgte und ihn damit um Lohn und Brot brachte. Sollte er Rache für den Rauswurf genommen haben. Aber dann findet die Spurensicherung einen Schuh-abdruck, der eindeutig zu einem Frauenschuh passt, und die Ermittler kommen einem ganz anderen Verhältnis auf die Spur, als plötzlich die Krankenakte von Herrn Bürger verschwunden ist. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 13.02.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 17 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Ein mörderischer Abgang (Staffel 6, Folge 17) – © ZDF

      Ein großer Abend für Rosenheim, denn im Restaurant Waldschütz findet die deutsche Endausscheidung der Weinkenner statt. Zwei Sommelier und eine Sommelière treten gegeneinander an, als plötzlich Sebastian Schwarzer nach dem letzten Schluck Wein röchelnd zusammenbricht. Gert Achtziger, der unter den schaulustigen Gästen war, ist ebenso geschockt, wie Michael Schwarzer, der zusammen mit seinem nun verstorbenen Bruder das In-Restaurant Pfauenrad betrieben hat. Pathologin Dr. Kern stellt fest, dass der Tote mit dem Gift des Kugelfisches Fugu ermordet wurde, wobei der Mörder das Gift in das Weißbrot gebacken hatte. Galt der Mord Sebastian Schwarzer oder gar seinen Konkurrenten Fridolin Zwergl oder Claudia Köhler, die mit ihm um den Einzug ins europäische Finale angetreten waren. Ein Motiv hätte auch der Verlagsmanager Meinhart Tillt, der mit Claudia Köhler eine Weinbuchreihe geplant hatte, wenn sie gegen die Mitbewerber erfolgreich wäre. Hat er den Favoriten des Verkostungs-wettkampfes Sebastian Schwarzer per Gift aus dem Rennen geworfen? Gerüchte machen die Runde, dass im Pfauenrad für die reiche Kundschaft gelegentlich Fugu serviert wurde. Das bestätigt auch Restaurantchef Ludwig Krammler, dem die Brüder Schwarzer mit ihrem Lokal die Kundschaft streitig machen wollten. Aber auf den lassen weder dessen alter Freund Achtziger noch Korbinian Hofer etwas kommen, denn schließlich ist Hofer zu einem Essen in dessen Restaurant Waldschütz eingeladen. Und da er bei Marie etwas gut zu machen hat, führt er sie nun groß aus. Die elegante Sparvariante einer Einladung, wenn nur gesichert wäre, dass Marie nicht erfährt, dass Korbinian die Zeche gar nicht zahlen muss. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 20.02.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 18 (45 Min.)
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      Der Jäger ist des Jägers Tod (Staffel 6, Folge 18) – © ZDF

      Beim alljährlichen Halali auf dem Gut der Baronin von Teck kommt es bei der Jagd zu einem tödlichen Zwischenfall, denn Florian Nagel, der neue Gutsverwalter, fällt einem gezielten Schuss zum Opfer. Natürlich ist Baronin von Teck ebenso entsetzt wie Ferdinand Reischl, der bei der Organisation der Jagd seiner Freundin von Teck helfend unter die Arme gegriffen hatte. Rasch finden die beiden Cops heraus, dass sich der Ermordete erst seit kurzem auf dem Teckschen Gut und im Schlafzimmer der Baronin breit gemacht hat, was nicht nur dem ehemaligen Verwalter Hirtreiter sondern auch dem Sohn der Baronin nicht passte. Hirtreiter hatte dem Toten Unterschlagung und Misswirtschaft nachgesagt und für den jungen Johannes von Teck war Florian Nagel derjenige, der allzu rasch den Platz seines verstorbenen Vaters eingenommen hat. Aber der Verdacht fällt zunächst auf den Jagdteilnehmer Edwin Steguweit, denn der machte sich verdächtig, da er gleich nach dem tödlichen Schuss die Flucht ergriff. Aber der Fall erweist sich kniffliger als er auf den ersten Blick ist, denn Steguweit legt zwar rasch ein Geständnis ab, aber das tödliche Projektil stammt definitiv nicht aus seiner Waffe. Neben dem Fall muss sich Korbinian Hofer auch noch um den Verkauf einer Wiese kümmern, weshalb er eigentlich auch mit der Baronin von Teck sprechen müsste. Aber die hat zur Zeit ganz andere Sorgen, stellt sich doch der angestellte Schäfer Bastian Mehringer ebenfalls gegen ihre Rationalisierungs-pläne. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 27.02.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 19 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Tödliche Tour (Staffel 6, Folge 19) – © ZDF

      Die Rosenheim-Cops werden zu einer Hütte in den Bergen gerufen, denn hier hat Julia Berg ihren Mann am Morgen erschossen aufgefunden. Sie hatte am Abend zuvor ein letztes Mal mit ihm telefoniert, als er mit einer Gruppe ehemaliger Schüler nach einer Radtour dort Station gemacht hatte. Diese Gruppe Ehemaliger bestand aus den Studenten Johanna Breininger, Max Boettner, Benny Weissbach und dem Unternehmersohn Daniel Gareis und bald finden die Cops heraus, dass nicht alle auf ihren ehemaligen Lehrer gut zu sprechen waren. So soll es nach der Radtour auf der Hütte zum Streit gekommen sein, in dem Daniel den Lehrer mit seiner eigenen Waffe bedroht hatte. Auch wirft das Privatleben des Lehrers einige Fragen auf, denn mit der Treue scheint es der Lehrer Dr. Berg auch nicht so genau genommen zu haben. Immer leistete er sich Seitensprünge, die er natürlich vor seiner Frau verheimlichte, wollte er doch die Ehe mit der wohlhabenden Erbin nicht gefährden. Aber die Cops finden bald weitere Details aus dem Liebesleben des Toten. Denn der hatte kurz vor seinem Tod Damenbesuch. Hatte sich dieses Mal eine verlassene Geliebte gerächt? Und was hat Daniels Vater mit dem Mord zu tun? Schließlich plante Bauunternehmer Gareis ein großes Bauprojekt, dasDr. Berg mit Klagen über die zu erwartenden Umweltschäden gerichtlich zu verhindern suchte. Und während Marie ihrem Bruder erklärt, das es dabei um den Lebensraum der Gelbbauchunke gegangen sei, finden die Cops eine heiße Spur und finden einen Trick, wie sie den Täter überführen können. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 06.03.2007 ZDF
    • Staffel 6, Folge 20 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Liebe bis zum Ende (Staffel 6, Folge 20) – © ZDF

      Als ausgerechnet Michi Mohr einer Kollegin beim Angeln helfen will, verfängt sich die Angelschnur in einem Gegenstand, der im Wasser treibt. Zum Entsetzen der Kollegin zieht Mohr wenig später eine Leiche aus dem Fluss. Die Frau wurde erdrosselt und dann in den Fluss geworfen, die Tatzeit liegt etwa zehn Stunden zurück, stellt Pathologin Dr. Kern rasch fest. Aber es gibt keine Vermissten-anzeige, deren Beschreibung auf die Tote passt. Erst am Tag danach meldet sich Landwirt Weidinger, der seine Verlobte Natascha als vermisst melden will, ebenso wie Landwirt Loos, der seine Tanja vermisst. Und auch eine Vera wird vermisst und alle Männer kommen mit Bildern ein und der selben Frau. Und alle Männer hatten ihre Verlobte über die Partneragentur Lebensglück kennen gelernt. Rasch wird klar, dass Agenturchef Schwertfeger die junge Frau kannte, die ihm zusätz-lich bei der Büroarbeit half, und tatsächlich Natascha Kamenev hieß. Schwertfeger leugnet etwas mit den Betrügereien zu tun zu haben, hat er doch immer nur die Vermittlungsgebühr kassiert. Was dann aus den angebahnten Beziehungen wurde, will er nicht gewusst haben. Tatsächlich ging es aber um mehr Geld, denn die geprellten Männer haben auch größere Summe überwiesen. Mal für eine kranke Mutter von Natascha, die in der Ukraine lebt, mal für Schulden die dringend zu tilgen wären. Immer floss das Geld ins Ausland. Dank Achtzigers Beziehungen finden die beiden Rosenheim-Cops Hofer und Lind rasch heraus, dass das Geld auf anderem Weg wieder nach Deutschland zurückfloss. Und zwar auf Schwertfegers Konto. Wollte Natascha aussteigen und tatsächlich Bauer Weidinger heiraten, wie der immer wieder beteuert? Schließlich habe sich Natascha seinen Hof angeschaut und war begeistert, Weidinger und der alten Magd Kathy zu helfen. Oder war es einer der Geprellten, die sich für den Betrug rächen wollten? Hofer und Lind verfolgen die Spur der Frau am letzten Abend vor ihrem Tod und machen auf den Aufzeichnungen der Überwachungskamera des Busbahnhofs eine entscheidende Entdeckung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 13.03.2007 ZDF

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    Staffel 6 auf DVD und Blu-ray

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