Die Rosenheim-Cops

    zurückStaffel 5, Folge 1–22weiter

    • Reihenfolge = ZDF-Erstausstrahlung / Staffeleinteilung = DVD-Veröffentlichungen
    • Staffel 5, Folge 1 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Freier Fall (Staffel 5, Folge 1) – © ZDF

      Nach wochenlanger Arbeit ohne seinen Kollegen Ulrich Satori, der aus Rosen-heim wegbefördert wurde, bekommt Korbinian Hofer endlich Verstärkung. Der Neue, Christian Lind, kommt aus Göttingen und gilt dort als unbestechlicher und erfahrener Kommissar. Und Lind ist kaum in Rosenheim angekommen, da wird er auch schon mit dem ersten Verbrechen konfrontiert. Ein Tourist hat zufällig gefilmt, wie ein Bergsteiger aus einer steilen Bergwand abstürzt. Gemeinsam mit Polizist Michi Mohr schaut sich Lind das Video an und hat gleich einen Verdacht. Denn kurz bevor der Bergsteiger abstürzt, sind Schüsse zu hören. Sehr zu Hofers Erstaunen lässt sich Lind an der Absturzstelle in der Bergwand abseilen undstellt fest, dass an der Stelle, an der der Mann abstürzte, mehrere Schüsse ein-geschlagen sind, die ihn ganz gezielt und knapp verfehlten. Offenbar wollte der Täter den Mord als Unfall erscheinen lassen. Der Tote ist Harry Ernstberger, ein erfahrener Bergsteiger. Die Frau des Toten, Erika, scheint geschockt, aber die Cops finden heraus, dass die Ehe der beiden doch nicht so harmonisch war, wie sie zunächst behauptet. Ins Visier der Polizisten gerät auch Toni Reisinger, der Bruder der Ehefrau, der mit dem Ermordeten eine große gemeinsame Kletter-vergangenheit hatte. In letzter Zeit haben aber private und finanzielle Streitigkeiten das Verhältnis der beiden stark getrübt. Verdächtig ist auch, dass Erika Ernst-berger am Tag nach dem Tod ihres Mannes Toni Reisinger eine beträchtliche Geldsumme überweist. Aber bevor die Cops Reisinger festnehmen, wird auch auf ihn ein Attentat verübt. Wer könnte einen Grund haben nach Harry Ernstberger nun auch Toni Reisinger umzubringen? Oder hat Reisinger den Anschlag auf sich nur vorgetäuscht, um von sich abzulenken? Ein schwieriger Fall für die beiden Cops, die aber rasch ein gutes Team sind, auch wenn der Göttinger Lind und der Bayer Hofer sich an die Angewohnheiten und Eigenarten des jeweils anderen erst langsam gewöhnen werden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 29.11.2005 ZDF
    • Staffel 5, Folge 2 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Nur der Mond schaut zu (Staffel 5, Folge 2) – © ZDF

      Der allseits beliebte Arzt Dr. Krüger wird ermordet. Ausgerechnet Marie und der neue Polizeichef, Dr. Maximilian Heppt, finden die Leiche, als sie von einer Stadtratsitzung heimfahren. Marie ist ebenso schockiert wie Heppt, wurde der Arzt doch mit einem spitzen Hammer erschlagen. Ein Anblick, der Heppt an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Als die Cops am Tatort eintreffen, macht Lind eine ungewöhnliche Entdeckung: Er findet ein Blatt von einer seltenen Pflanze. Hofer glaubt nicht, dass botanische Kenntnisse bei der Tätersuche hilfreich sind. Er setzt auf die Spur der Tatwaffe, denn Kröger wurde mit einem seltenen Schweißhammer erschlagen. Natürlich geraten die einschlägigen Handwerks-betriebe ins Visier, und dabei stoßen die Cops auf den Kunstschlosser Matthias Ziller, der seit einem Unfall seinen rechten Arm nicht mehr benutzen kann.Ziller wurde nachts von einem Auto angefahren. Der Verdacht fiel damals aufDr. Krüger, der mit einer unbekannten Frau unterwegs war. Allerdings gab der Unternehmer Marlinger Krüger ein Alibi. War der Mord an Krüger die Rache für den Unfall, der Ziller den rechten Arm kostete? Schließlich befinden sich auf der Tatwaffe auch Zillers Fingerabdrücke. Aber gerade weil alle Indizien auf Ziller als Täter hinweisen, geht für Lind der Fall zu glatt. Er geht noch einmal alle Spuren durch und stößt dabei auf einen verblüffenden Zusammenhang. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 06.12.2005 ZDF
    • Staffel 5, Folge 3 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Die Seilschaft (Staffel 5, Folge 3) – © ZDF

      Frau Stockl ist erschüttert. Sie hat einen Anruf von einem Unbekannten erhalten, der mit angstverzerrter Stimme erklärt hat, ein gewisser Herr Bach wolle ihn ermorden. Dann brach die Verbindung ab. Kurz darauf gelingt es, das Handy des ominösen Anrufers zu orten, bevor es ausgeschaltet wird. Wenig später finden Christian Lind und Korbinian Hofer in der Nähe der georteten Stelle einen Toten. Offenbar hatte der Mann kurz vor seiner Ermordung die Polizei angerufen, aber das Handy ist weg. Über die Nummer des Anrufers finden die Cops heraus, dass der Tote, ein gewisser Heinz Daxl, als Patient in einer nahe gelegenen Reha-Klinik war, da er sich bei einem Bergsteigerunfall am Bein verletzt hatte. Und in dieser Klinik gibt es tatsächlich einen Patienten namens Bach. Um diesem Bach nicht zu viel zu verraten, beschließen Hofer und Lind, getrennt zu ermitteln. Lind ganz offiziell als Kommissar und Hofer als neuer Patient der Reha-Klinik. Klar, dass sich Hofer für die gleiche Kur wie jener Bach einweisen lässt, nicht ahnend, dass der neben seinen Anwendungen auch heilfasten muss. Während Lind die Identität des Toten recherchiert, erfährt Hofer, dass nicht nur der ermordete Daxl, sondern auch Bach Bergsteiger war. Gemeinsam waren die beiden mit einem gewissen Kull in einer Seilschaft und von schlechtem Wetter überrascht worden. Bach trug als Bergführer die Verantwortung. Aber warum sollte Bach Daxl umbringen? Fürchtete er um seinen Ruf als Bergführer? Hatte es Streit zwischen den drei Männern gegeben? Auch das fehlende Handy gibt Rätsel auf, was die Cops auf eine ganz neue Spur bringt. Aber bevor sie den Täter überführen können, hat Polizeichef Dr. Heppt herausgefunden, dass einer der beiden Kom-missare ohne jede Genehmigung in der Klinik Undercover ermittelt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 13.12.2005 ZDF
    • Staffel 5, Folge 4 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Die zerbrochene Feder (Staffel 5, Folge 4) – © ZDF

      Korbinian ist mit dem Traktor unterwegs, als ihn Beata Kosnica anhält. Sie berichtet ihm aufgeregt, dass sie in einem Haus in der Nähe den Hausbesitzer Frühwald, für den sie als Putzhilfe arbeitete, mit einer Eisenstange erschlagen aufgefunden hat. Noch bevor sich Lind am Tatort ein Bild machen kann, nimmt sich Korbinian Hofer der jungen Frau an und erfährt, dass sich Frühwald mit einem gewissen Andreas Späth seit Jahren gerichtlich um unbezahlte Rech-nungen gestritten hat. Und das, obwohl Frühwald in seinem Safe beträchtliche Summen Bargeld aufbewahrte. Nun ist dieses Geld weg. Zudem habe Späth Frühwald einmal bei einem Streit mit einer Eisenstange attackiert. Späth leugnet verständlicherweise den Mord, gibt aber zu, das Eintreiben des Geldes an die Gebrüder Wolf weitergegeben zu haben, zwei raue Gesellen, die für ihre schlagkräftigen Argumente bekannt sind. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden Cops auch auf Werner Leitner, den Neffen und möglichen Erben des Frühwald-lichen Besitzes, der gemeinsam mit Roman Weixler unter dem Namen Seppl-brothers ein satirisches Kabarett leitet. Marie weiß aus ihrer Arbeit im Stadtrat, dass Frühwald gar nicht gut auf seinen Neffen zu sprechen war. Aber Leitner hat ein Alibi. Doch dann erfahren Hofer und Lind von Beata Kosnica, dass am Tatort aus der Designsammlung auch ein kleiner Aschenbecher verschwunden ist. Und dieser Aschenbecher erweist sich bald als heiße Spur. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 20.12.2005 ZDF
    • Staffel 5, Folge 5 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Der Hahn ist tot (Staffel 5, Folge 5) – © ZDF

      Der Wirtschaftsprüfer Rudolf Böcklin liegt erstochen im Garten seines Anwesens. Seine Frau Angela, Alleinerbin eines nicht unbeträchtlichen Vermögens, hat ein wasserdichtes Alibi: Zur Tatzeit nahm sie Tennisunterricht bei ihrer Lehrerin Conny Endres.

      Die Cops beginnen zu ermitteln. Schnell gerät der Nachbar der Böcklins, Bauer Angermann, ins Visier der Beamten: Zwischen ihm und Böcklin tobte seit Jahren ein unversöhnlicher Nachbarschaftskonflikt. Grund des Streits war die frühmorgendliche Lärmbelästigung durch Angermanns virilen Hahn „Caligula“.

      Als die Tatwaffe – eine Mistgabel – auf Angermanns Hof sichergestellt wird, scheint der Fall aufgeklärt. Doch Bauer Angermann bestreitet den Mord vehement, belastet seinerseits Paul Rilliger, Besitzer des Tennisclubs und einer von Böcklins Klienten. Die Cops Korbinian und Christian gehen der Spur nach und kommen dabei hinter Rillingers kriminelle Geschäftspraktiken. Musste der Wirtschaftsprüfer sterben, weil er dem findigen Unternehmer auf die Schliche kam?

      Der Fall bekommt eine überraschende Wendung, als die Cops im Büro des Mordopfers Liebesbriefe finden. Wieder führt die Spur in den Tennisclub … (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 03.01.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 6 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Die doppelte Venus (Staffel 5, Folge 6) – © ORF2

      Archäologische Ausgrabungen in der Nähe von Rosenheim führen zu einem Sensationsfund: der „Rosenheimer Venus“. Polizeidirektor Dr. Heppt kommt als Kulturliebhaber angesichts der mehr als zweitausend Jahre alten Tonfigur ins Schwärmen: Wer weiß, welche bedeutenden Schätze noch in der heimatlichen Erde ruhen! Doch anstatt historisch bedeutsamer Figuren findet sich zunächst nur eine Leiche, die alles andere als antik ist: Professor Wachsmuth, der Entdecker der Venus, liegt tot im Römerfeld – ermordet. Und von der Venus fehlt jede Spur. Raubmord? Eifersuchtsdrama? Oder ein tödlicher Streit unter Kollegen? Die Cops ermitteln in verschiedene Richtungen: Da ist zum einen der Grabungsleiter, Krishan Berg, der im Verdacht steht, schon seit längerem Fundstücke zu unterschlagen. Da ist zum anderen die schöne Witwe, Regina Wachsmuth, die mit Herrn Berg ein Verhältnis hat. Und da ist zum Dritten ein alter Studienkollege des Opfers, Winfried Glöckler, der sich mit Professor Wachsmuth kurz vor dessen Tod gestritten haben soll.

      Drei Verdächtige – und von der Venus noch immer keine Spur. Da hilft es nur wenig, dass Korbinian das deutliche Gefühl hat, die Figur schon einmal gesehen zu haben: An wen erinnert ihn die Venus bloß? Er fährt zu einer Ziegelei, da ihm beim letzten Hagel das Dach beschädigt worden ist. Und da fällt es ihm wieder ein: Gabi Kohlmeier, die Inhaberin der Ziegelei, sieht der Venus verblüffend ähnlich. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 10.01.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 7 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Wellness bis zum Ende (Staffel 5, Folge 7) – © ZDF

      Beim Liebesgeplänkel mit einem jungen Mann wird Roswitha Kemper, Gast des Wellness-Hotels Alpenflora, von einer Kugel tödlich getroffen. Aber war tatsächlich sie gemeint? Oder galt der Anschlag ihrem Liebhaber Andreas Zeitler, der im Hotel als Fitnesstrainer arbeitet?

      Das ist die Frage, die sich für Korbinian und Christian von Anfang an stellt. Denn der durchtrainierte Gigolo unterhält eine Art Service für Damen, der Wellness ganzheitlich – also auch unter dem amourösen Aspekt – versteht. Dass das Eifersüchtige aller Art, von gehörnten Ehemännern bis hin zu enttäuschten Rivalinnen, ins Visier der Ermittler rücken, liegt auf der Hand. Dazu zählt etwa Dr. Gerd Kemper, Chef der Schönheitsklinik, und der Ex-Mann der Ermordeten. Doch auch der Wachmann Thomas Werner wird unter die Lupe genommen, weil ihm die Tatwaffe gehört, die zugleich seine Dienstwaffe war – bis man sie ihm gestohlen hat. Doch auch um das Opfer selbst ranken sich Geheimnisse. Dazu zählen Beziehungen, die weit in die Vergangenheit reichen, ebenso wie der Inhalt eines Safes, der zeigt, dass man Wellness auch noch unter ganz anderen Aspekten betrachten kann. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 17.01.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 8 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Auch sonntags wird gemordet (Staffel 5, Folge 8) – © ZDF

      Korbinians Schwester Marie findet Sophie Poschinger, die Besitzerin einer Trach-tenfabrik und Kandidatin bei der anstehenden Bürgermeisterwahl, tot in ihrem Büro. Sie wurde erschlagen. Tatwaffe war eine Statuette, der goldene Schäffler, eine Art bayerischer Oscar für Trachtenmoden. Christian Lind kümmert sich für-sorglich um die geschockte Marie. Mit viel Feingefühl versucht er, ihrem Gedächt-nis auf die Sprünge zu helfen. Hofer ist das gar nicht recht: Vermutet er doch – ganz misstrauischer Kriminaler und eifersüchtiger Bruder – andere Motive hinter Linds psychologischer Betreuung . . .

      Neben dem Ehemann Stefan Poschinger, der als erfolgloser Übersetzer sein Dasein fristet, gerät Sohn Herbie ins Visier von Hofer und Lind. Herbie behauptet zwar ein Alibi zu haben – eine Frau, mit der er die Nacht verbracht hatte, doch kann er sich nicht mehr richtig an sie erinnern, weil er zur Tatzeit völlig „ab-gestürzt“ war. Angestellte der Fabrik erzählen, dass die Designerin Tina von Stetten mit der Chefin häufiger Streit hatte. Und ein weiterer Kandidat gerät auf Hofers Liste: der amtierende Bürgermeister Konrad Seidl, der natürlich kein Interesse daran hatte, dass ihn Sophie Poschinger womöglich von seinem Stuhl vertreibt. Fest steht nur: Der Täter trug Haferlschuhe, Größe 43, die im Hause Milldorfer fabriziert werden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 24.01.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 9 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Ein Geständnis zu viel (Staffel 5, Folge 9) – © ZDF

      Karl Gutknecht wird im Garten seiner Villa von seinem Chauffeur Max Zacharias tot aufgefunden: Der Kunstsammler wurde erschlagen. Dringend tatverdächtig ist sein Nachbar Walter Ammon, der mit Gutknecht seit langem heftig zerstritten war. Allerdings gibt Vera Ammon ihrem Mann ein Alibi.

      Die Pathologin Dr. Kern bringt die Kommissare auf eine neue Spur, als sie herausfindet, dass die Tatwaffe DNA-Spuren von Ammons Anwältin Marianne Wagner trägt. Die Juristin gesteht die Tat schließlich auch. Doch da ist sie nicht die Einzige: Auch Walter Ammon gibt nun plötzlich vor, Gutknechts Mörder zu sein.

      Die Cops haben also zwei Geständnisse. In dieser prekären Lage ist es dieses Mal vor allem Michi Mohr zu verdanken, dass die Kommissare auf den wahren Täter stoßen. Und dabei spielen auch junge und alte Meister des fanatischen Kunstsammlers Gutknecht eine entscheidende Rolle. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 31.01.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 10 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Diebstahl als Alibi (Staffel 5, Folge 10) – © ZDF

      Juwelier Kogge wird abends entführt, während seine Frau Sylvia die ganze Nacht gefesselt und geknebelt bis zu ihrer Befreiung ausharren muss. Die beiden Cops Hofer und Lind bereiten gerade eine telefonische Fangschaltung vor, als sie die Nachricht vom Tod des Juweliers erreicht: Kogge wurde in seinem Geschäft erschossen, nachdem der Täter ihn gezwungen hatte, den Safe zu öffnen. Wertvoller Schmuck wurde gestohlen.

      Ins Visier der Cops geraten zunächst der gerade aus der Haft entlassene Konrad Rottmann und dessen Bruder Walter. Die hatten schon früher ähnliche Überfälle begangen. Allerdings deutet am Tatort der Fund eines Ohrrings, der laut Kogges Angestellter Claudia Kaufmann nicht aus dem Repertoire des noblen Ladens stammt, bald auch in eine andere Richtung. Die junge Sissy Massmann stellt sich als Geliebte von Kogge heraus und scheint auf undurchsichtige Weise in den Fall verwickelt zu sein. Doch können ihr die Kommissare nichts nachweisen.

      Also beschatten sie die Verdächtige. Diese Maßnahme allerdings bringt eine überraschende Wende. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 07.02.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 11 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Erst sterben, dann erben (Staffel 5, Folge 11) – © ZDF

      Der stadtbekannte Bierbrauer Konrad Moostaler ist gestorben, als er sich aus dem Toilettenfenster seiner schlossähnlichen Villa in die Tiefe gestürzt hat. Alles deutet auf Selbstmord hin, aber Kommissar Hofer ahnt, dass etwas nicht stimmt. Würde sich ein Lebensmüder aus einem engen Toilettenfenster zwängen? Wohl kaum, und auch Pathologin Dr. Kern bestätigt Hofers Bauchgefühl, denn zur Überraschung der Cops befinden sich Psychopharmakareste im Blut des Toten. Zunächst befragen die Cops Hofer und Lind die Schwester des Toten, die ihm als Haushälterin wie jeden Morgen frische Milch und seine Lieblingskekse gebracht haben will. Nichts Ungewöhnliches also, aber als die Cops die drei Kinder des Toten kennen lernen, wird schnell klar, dass die Stimmung unter denen mehr als angespannt ist. Sohn Theodor fühlt sich als Erbe seines Vater, der die Tradition der Brauerei fortführen und sogar das Geschäft erweitern will, während seine Schwestern Sabine und Marlies ganz andere Pläne mit ihrem Erbteil haben. Auch scheinen alle drei nicht besonders unglücklich über den Tod des Vaters. Die Cops finden heraus, dass Moostaler zu Angstzuständen neigte, deshalb in medizinischer Behandlung war und Medikamente nahm. Aber dann macht Frau Dr. Kern bei ihren Untersuchungen eine weitere Entdeckung. Im Gesicht des Toten befanden sich Spinnenhaare. Hat jemand die Angstzustände Moostalers ausgenutzt und ihn mit seiner Angst vor Spinnen in den Tod getrieben? Und wer außer seinen Kindern könnte von dieser Phobie gewusst haben. Die Cops recherchieren, woher denn die Spinnen gekommen sein könnten und machen dabei eine interessante Entdeckung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 21.02.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 12 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Ein Sarg für Zwei (Staffel 5, Folge 12) – © ZDF

      In Rosenheim wird ein ehemals bekannter Sportler beerdigt, der in jungen Jahren olympisches Silber gewann. Folglich erscheint zur Beerdigung alles, was in Rosenheim Rang und Namen hat. Im Gegensatz zu Polizeichef Dr. Heppt, der sich mit einer zweifelhaften Ausrede drückt, nimmt Marie Hofer als Vertreterin des Stadtrats an der Beisetzung teil. Auf dem Friedhof kommt es dann zu einem Zwischenfall, als den Sargträgern der Sarg wegrutscht, der Deckel aufspringt und neben dem Verstorbenen Sportler eine zweite Leiche mit im Sarg liegt, aus deren Rücken ein Messer hervorragt. Zuerst befragen die beiden Cops Hofer und Lind den Sargtischler Schwabach sowie dessen Tochter Rosi, die den Toten sofort erkennt. Es handelt sich um Marek Wittowski, mit dem sie vor mehr als zwölf Jahren eine Affäre hatte. Seitdem will sie aber nichts mehr von ihm gehört haben. Wie kam die zweite Leiche in den Sarg und wer hat den Mann ermordet? Bei den Eltern des Toten erfahren die beiden Cops, dass Marek kürzlich überraschend wieder in Rosenheim aufgetaucht war. Er hatte seinen Eltern zuvor geschrieben und sie sogar mit Geld unterstützt. Auch die Rosi wollte er wieder treffen. Rasch stellt sich heraus, dass die Geldscheine aus einem Hamburger Banküberfall stammen. Hat Marek etwas mit dem Banküberfall zu tun? Unverhofft trifft Michi Mohr auf zwei Journalisten, die ebenfalls in Sachen Mord an Marek Wittowski recherchieren. Nur ahnt Mohr nicht, dass die beiden vermeintlichen Journalisten ebenfalls aus Hamburg kommen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 28.02.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 13 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Das verschwundene Dorf (Staffel 5, Folge 13) – © ORF2

      Die Trauergäste sind zur Beisetzung des verstorbenen Franz Buchinger versammelt, als plötzlich einer der Trauergäste in der Kapelle tot vom Stuhl fällt. Bei dem Toten handelt es sich um Holdenried, den Erzfeind des Verstorbenen. Zur Überraschung der Polizei stellt Pathologin Dr. Ursula Kern noch am Fundort der Leiche fest, dass der alte Holdenried ertrunken ist. Kommissar Christian Lind kann es nicht glauben. Wieso hat der Ertrunkene trockene Kleidung an und wie kam er in die Kapelle? Klar ist, dass es kein Zufall ist, dass der Mörder den toten Holdenried ausgerechnet bei der Beerdigung seines Intimfeindes platziert hat. Klar ist auch, dass Max Holdenried die Buchinger Söhne Franz und Leopold des Mordes bezichtigt. Für Lind kein leichter Fall, denn um die Gründe dieses Familienstreits zu verstehen, muss man Einheimischer sein. Der Einheimische an seiner Seite, Kommissar Korbinian Hofer, kann ihm dabei nicht helfen, denn den beorderte die Staatsanwaltschaft zu einer wichtigen Zeugenaussage nach Frankfurt. Von Korbinians Schwester Marie erfährt Lind schließlich, dass alles mit dem Bau des Ferchenstausees begann. In ihm versank der kleine Ort Ferchen, in dem Buchinger und Holdenried einst als Freunde lebten. Holdenried war für den Stausee und hat sich an dem Bau prächtig bereichert, Buchinger war dagegen und hat sich in den Ruin prozessiert. Doch warum ein Mord nach so vielen Jahren? Und warum sollte der Mörder sich die Mühe machen, die Leiche im verhassten See zu ertränken, umzuziehen und dann zur Beerdigung des Erzfeindes zu transportieren? Aber Frau Dr. Kern hat noch eine weitere Überraschung, denn das Wasser in der Lunge des toten Holdenried ist Badewasser. Und die Spur eines duftenden Badezusatzes bringen Cop Lind schließlich auf eine ganz andere Idee. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 07.03.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 14 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Schöner Hannes, toter Hannes (Staffel 5, Folge 14) – © ORF2

      Zufällig findet der Briefträger an einer Stelle, an der früher Bauern ihre Milchkannen zum Abholen aufstellten, eine blutverschmierte Eisschraube. Die polizeilichen Untersuchungen ergeben, dass die Blut- und Gewebereste von einem Menschen stammen. Dr. Heppt lehnt eine großflächige Suche nach einem Verletzten oder einer Leiche ab, und da Korbinian Hofer sich routinemäßig einem Gesundheitscheck unterzieht, muss sich Christian Lind alleine des Falles annehmen. Durch einen Postler erfährt er, dass an der Stelle, an der die Eisschraube gefunden wurde, auch ein Schäfer aus der Gegend seine Post zum Mitnehmen ablegte. Als Lind den Schäfer besucht, findet er den Lerchl erschlagen neben seiner Hütte. Eindeutig wurde Lerchl mit der Eisschraube erschlagen, einer Spezialschraube, wie sie beim Eisklettern von Leistungsbergsteigern benutzt wird. Aber wer könnte ein Interesse haben, einen mittellosen Schäfer umzubringen?

      Die Ermittlungen ergeben rasch, dass Schäfer Lerchl offenbar so mittellos nicht war. Zum einen gab es offenbar Pläne auf dem Land, dass Lerchl auf Lebenszeit von einem Großbauern gepachtet hatte, gebaut werden sollte. Der Tod des Schäfers würde den Weg für diese Pläne frei machen. Zum anderen fällt Cop Lind aus allen Wolken, als die aus Amerika angereiste Prof. Dr. Anne Lerchl vor ihm steht. Sie ist vor Jahren nach Amerika ausgewandert, hat dort studiert und Karriere gemacht. Das Studium hat ihr Vater ihr mit einer monatlichen Unterstützung finanziert. Woher der das Geld hatte, will Anne Lerchl nie erfragt haben. Obwohl laut Auskunft des Bankangestellten Jäckle Lerchl nur ein kaum genutztes Konto besaß, gibt es ein Testament, in dem Lerchl seiner Tochter sein gesamtes Vermögen vermacht. Aber was für ein Vermögen? Liegt auf Lerchls Pachtland der Schlüssel zum Fall? Da Anne Lerchl offenbar nicht mit der Polizei kooperieren will, sucht Lind auf eigene Faust, aber er findet zu seiner Überraschung kein Geld sondern eine weitere Leiche. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 14.03.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 15 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Die Männer der Friseuse (Staffel 5, Folge 15) – © ZDF

      In den Duschräumen eines Tenniscenters wird der Architekt Günther Praasch ermordet aufgefunden, und ein Verdächtiger ist rasch ausgemacht. Peter Mailänder, ebenfalls Architekt, ist einerseits ein Freund von Praasch gewesen aber auch ein Rivale, wenn es um lukrative Aufträge ging. Und die Rivalität schien gerade zu überwiegen, berichten doch Zeugen einstimmig, dass es kurz vor dem Mord zwischen beiden während eines Tennismatches zu einem heftigen, lautstarken Streit gekommen war. Ungewöhnlich an dem Mord ist die Tatwaffe, denn der Tote wurde mit einem Marlspieker erstochen. Ein Gegenstand, den man beim Hochseesegeln verwendet.

      Korbinian Hofer erfährt bald, dass auch für Marie der Fall Konsequenzen hat, denn Praasch hatte zuletzt den Zuschlag für den Bau eines neuen Kindergarten bekommen. Praasch, der sonst den Ruf eines Geizkragens hatte, konnte sich Dank großzügigen Entgegenkommens gegenüber den Gemeinderatswünschen durchsetzen. Nicht nur dass sich jetzt der Bau wieder einmal verzögert, trägt nicht auch der Gemeinderat Mitverantwortung, wenn der Streit der beiden Rivalen um den Auftrag eskaliert sein sollte? Aber ganz so geizig wie sein Ruf, war der Tote dann doch nicht. Die Cops stellen fest, dass der Tote ein kostspieliges Hobby namens Kristin hatte, einer jungen, hübschen Friseurin im Salon von Karin Simmack. Sie suchen die junge Frau in ihrer Wohnung auf und stellen fest, dass deren Nachbar, der Student Sigi Pechmann, ebenfalls ein Auge auf die junge Frau geworfen hat. Und noch etwas finden die Cops heraus. Kristin hatte nicht nur Praasch zu ihrem Gönner erhoben, denn dessen Konkurrent Mailänder zahlte die Miete der Wohnung der schönen Friseurin. Ging Pechmanns Eifersucht auf die „alten Säcke“ weit genug für einen Mord? Während die Cops das Alibi Pechmanns recherchieren, verfolgt Michi Mohr eine ganz andere Spur. Er sucht zunächst vergeblich nach einem Händler für Marlspieker, bis ihm einfällt, dass es einmal einen Laden für Segelzubehör gab. Auf der Suche nach den Lagerresten des Segelshops kommt Michi Mohr der Lösung des Falles lebensgefährlich nahe. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 21.03.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 16 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Die Gattin des Anwalts (Staffel 5, Folge 16) – © ORF2

      Die Gattin des bekannten Münchner Anwalts Dr. Manfred Aichner, Waltraud Aichner, wird erschlagen im Wald gefunden. Die Cops Hofer und Lind finden rasch eine erste Spur, denn ein Zeuge will in der Nähe des Tatorts kurz vor dem Mord einen heftigen Streit zwischen einem Mann und einer Frau gehört haben. Als am Tatort auch noch ein Schlüsselbund gefunden wird, an dem ein Anhänger mit einem Bild der Toten hängt, ist der Tatverdächtige rasch ermittelt. Denn der Schlüsselbund gehört einem gewissen Miguel Schneider, der zudem der Fitnesstrainer der Toten war. Miguel Schneider verstrickt sich beim Verhör rasch in Widersprüche, aber er leugnet dennoch hartnäckig, etwas mit dem Mord zu tun zu haben.

      Bei ihren Recherchen erfahren Lind und Hofer, dass es um den Hausfrieden im Hause Aichner schlecht bestellt war, denn offenbar wurden vor kurzem mehrere Tausend Euro gestohlen. Dabei geriet der Hausmeister Aichners, Erwin Knott, in Verdacht. Ein Vorfall, an den sich der Hausherr zunächst gar nicht erinnern will. Aber dann wird die Tatwaffe gefunden, auf der sich die Fingerabdrücke Knotts befinden. Doch sollte Knott Frau Aichner wegen des Diebstahlsverdachts ermordet haben? Oder war es Miguel Schneider, dem Frau Aichner vor ihrem Tod kurzerhand den Laufpass gegeben hatte? Dann machen die Cops eine ungewöhnliche Entdeckung, denn Knott hat der Polizei ein wichtiges Detail verschwiegen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 28.03.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 17 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Mord am Fluss (Staffel 5, Folge 17) – © ORF2

      Am Ufer des Mangfalls wird die Leiche eines Mannes gefunden, dessen Identifizierung zunächst Probleme macht. Offensichtlich handelt es sich um einen Landstreicher, aber bald stellen Lind und Hofer fest, dass es im Gebiet des Mangfallrangers Ulli Haberkorn einen Obdachlosen namens Ritchie gab, mit dem Haberkorn im Dauerstreit lag. Haberkorn hatte aber nicht nur mit Ritchie Streit, er legte sich mit allen an, die sich nicht an seine Regeln hielten. Camper, Griller, Angler und Schnorchler, alle waren Haberkorn ein Dorn im Auge. Haberkorn zeigt den beiden Cops Ritchies Lagerplatz, an dem sich überraschenderweise zwar aller möglicher Unrat aber auch Weinflaschen, deren Etiketten auf eine nicht zu einem Obdachlosen passende Preiskategorie weisen.

      Über den Abdruck der Zähne gelingt es schließlich, die Identität des Toten zu ermitteln. Es handelt sich bei Ritchie um den ehemals erfolgreichen Möbeldesigner Richard Bernauer, der seit Jahren verschwunden ist. Verwunderlich ist, dass es wenige Wochen vor Ritchies Tod einen tragischen Unfall im Mangfall gegeben hatte. Ein Kanute war bei einer Eskimorolle ums Leben gekommen. Der Fall wurde als Unfall zu den Akten gelegt. Der Freund und Geschäftspartner des Verunglückten, der Unternehmer Moosbauer, bestätigt zwar die Unfallversion, aber die Cops horchen dennoch auf, denn durch den Unfalltod wurde Moosbauer Alleinerbe des Unternehmens. Aber was hat der Unfalltod des einen mit dem Mord an Richard Bernauer zu tun? Die Cops besuchen den Ort, an dem der Unfall sich ereignet haben soll und machen dabei eine merkwürdige Entdeckung … (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 04.04.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 18 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Die verschwundene Leiche (Staffel 5, Folge 18) – © ORF2

      Dass eine Radtour ihre Tücken haben kann, muss Rosenheim-Cop Christian Lind schmerzhaft am eigenen Leib erfahren, als er eine Pause in einer Berghütte machen will. Bei einem Blick in den Schankraum, meint er eine Leiche am Boden zu sehen, aber im selben Moment wird er niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, ist die Leiche verschwunden. Verständlich, dass ihm sein Kollege Hofer nicht so recht glauben will, denn es gibt mit einem einzelnen Schuh nur wenig verwertbare Spuren, die auf ein Verbrechen schließen lassen. Wenig später erscheint Kurt Weinberger, der Wirt von der Berghütte, der die Polizei gerufen hat, weil er einen Einbrecher niedergeschlagen habe. Ein unglückliches Missverständnis oder hat Weinberger etwas zu verbergen und lügt. Linds und Hofers Ermittlungen in Weinbergers Umfeld führen sie zu dessen Verlobten Angelika Huber, der Tochter des Brauereibesitzers Huber und seiner Frau, die demonstrativ nichts mit der Polizei zu tun haben wollen. Also alles ein Irrtum. Nur Lind weiß, dass er sich nicht geirrt hat. Obwohl noch angeschlagen geht er auf eigene Faust der Sache nach und entdeckt in der Nähe der Berghütte verdächtige Reifenspuren, denen er folgt, und nach wenigen hundert Metern findet er den Beweis. Am Fundort der Leiche muss Hofer zugeben, dass er Lind nicht geglaubt hatte. Die Tote ist Rita Pohlberg, die in einem Nachbarort in einer zwielichtigen Bar gearbeitet hat, und ihr passt der Schuh, der in der Berghütte gefunden wurde. Pathologin Dr. Kern findet heraus, dass die Frau an Gift gestorben ist, dass man ihr in ein indisches Reisgericht gemischt hatte. Natürlich rückt Weinberger erneut ins Visier der Ermittler und die Cops finden heraus, dass Weinberger ein Verhältnis mit Rita Pohlberg hatte. Stand nicht auch ein indisches Kochbuch im Küchenregal der Berghütte? Hat er selbst die junge Frau ermordet, oder war es ein Eifersuchtsmord und Angelika Huber hat ihre Rivalin beseitigen wollen? Interessant ist, dass Rita Pohlberg kurz vor ihrem Tod mehrfach größere Geldbeträge erhalten hat. Offenbar stammt das Geld aus einer Erpressung, aber Weinberger wäre nicht in der Lage, solche Summen aufzutreiben. Interessant ist zudem, dass die Bekanntschaft Weinbergers mit der Toten offenbar kein Zufall war. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 11.04.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 19 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Die Leiche im Moor (Staffel 5, Folge 19) – © ORF2

      Bei den Bauarbeiten einer Großbaustelle finden Arbeiter Skelettteile, an denen sich rasch Spuren einer Gewalttat feststellen lassen. Während Pathologin Dr. Kern noch das Alter der Leiche untersucht, ist für den Rosenheim-Cop Korbinian Hofer der Fall klar. Bei dem Toten kann es sich nur um seinen Jugendfreund Ulrich Amerang handeln. Er war damals beim Bauunternehmer Kreil angestellt, aber von einem auf den anderen Tag verschwunden. Die beiden Cops gehen den Ermittlungen nach, aber obwohl Christian Lind Hofers Verdacht gegenüber anfangs skeptisch ist, erkennt auch er bald, dass ihre Fragen alte Wunden aufreißen. Während Bauunternehmer Alfons Kreil sich zunächst gar nicht erinnern kann, trifft die Nachricht vom Leichenfund dessen Gattin Annette umso mehr. Kaum zu glauben, dass Ulrich Amerang damals nur ein Angestellter ihres Mannes war. Aber auch der Elektriker Toni Schneider kann einiges zu den Ermittlungen beitragen. Auffällig nur, dass er plötzlich mit Geld um sich wirft, obwohl sein kleines Unternehmen kaum viel abwerfen dürfte. Irgendetwas muss damals geschehen sein, was Kreil, seine Frau und Toni Schneider miteinander verbindet. Aber während die Cops den Mordfall klären, stellt Pathologin Dr. Kern fest, dass es sich bei der Leiche gar nicht um Ulrich Amerang handelt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 18.04.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 20 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Der Tod kam auf Kufen (Staffel 5, Folge 20) – © ZDF

      An einem eisigen Tatort beginnen die Ermittlungen für die Rosenheim-Cops Hofer und Lind, denn bei dem Toten handelt es sich um Sven Waldner, den Ersatztorwart des Rosenheimer Eishockeyclubs, den die Wirtsleute des Vereinslokals, Margot und Otto Dillinger, am Morgen gefunden hatten. Sven Waldner hatte offenbar noch spät am Abend alleine trainiert, wurde dabei von einem Unbekannten zusammengeschlagen und ist anschließend bewusstlos auf dem Eis erfroren. Rasch finden die Cops heraus, dass Sven Waldner erst seit kurzem das Tor der ersten Mannschaft hüten durfte, da der Stammtorhüter Ulli Bär seit Wochen unter einer gewaltigen Formkrise litt. Grund für die Formkrise soll die Trennung von seiner Freundin sein. War der Mord die Rache dafür, dass jetzt Ulli Bär auf der Bank saß, statt im Tor zu stehen? Aber auch wenn man über Tote bekanntlich nichts Schlechtes sagen soll, machen schnell Gerüchte die Runde, dass auch Eifersucht als Tatmotiv in Frage kommt, denn Sven Waldner hatte ein Verhältnis mit der Frau seines Mannschaftskollegen Riedelsberger, was dessen Ansehen in der Mannschaft erheblich belastete. Die Ermittlungen und die damit verbundenen Fragen sind auch Vereinsboss Erich Brandl ein Dorn im Auge, und er versucht seine Beziehungen zu seinem Freund Polizeichef Dr. Heppt spielen zu lassen. Aber bei dem beißt er auf Granit, denn inzwischen ist herausgekommen, dass Brandl in dubiose Spielerverkäufe verwickelt ist, bei denen der Name Waldner eine Rolle spielt. Eine Wendung bekommt der Fall durch die Auswertung der Fernsehbilder der letzten Spiele, denn offensichtlich hat Ulli Bär die Tore nicht dank einer Formkrise kassiert, sondern den Puck absichtlich mehrfach ins Tor gelassen. Und bald kommen die Cops dahinter, dass die vermeintliche Formkrise und der Mord in unmittelbarem Zusammenhang stehen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 25.04.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 21 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Der Wolf im Schafspelz (Staffel 5, Folge 21) – © ORF2

      Polizeichef Dr. Maximilian Heppt wird von einer ehemaligen Jugendfreundin, die jetzt als Schwester Ursula Äbtissin in einem Orden ist, in die ehrwürdigen Mauern des Klosters gerufen und traut seinen Augen nicht, denn er sieht sich zu seinem Entsetzen mit einem Toten konfrontiert. Offensichtlich ist der Mann die Treppe herunter gestürzt und dabei zu Tode gekommen. Ein Unfall also, den man vielleicht diskret behandeln kann. Aber Pathologin Dr. Kern erkennt sofort, dass der Mann tot war, bevor er die Treppe hinunterfiel. Zum Schrecken der Ordensschwestern wird nun in einem Mordfall ermittelt. Der Tote gehörte zu einer Gruppe, die an einem Seminar zur Besinnung und inneren Einkehr teilgenommen hatte. Das passt so gar nicht zu dem Lebenswandel des Toten: Der ermordete Stefan Kren war gemeinsam mit seinem Bruder Ludwig Inhaber einer Baufirma, aber die gemeinsame Firma hinderte Stefan nicht daran, ein Verhältnis mit der Verlobten seines Bruders anzufangen. Sollte Ludwig von diesem Seitensprung gewusst haben? Ungewöhnlich ist aber auch, dass der Tote nicht mit seinem auffälligen Sportwagen sondern mit einem geliehenen Kleinwagen zum Kloster gefahren war. War das Bedürfnis nach innerer Einkehr doch nur ein Vorwand, um sich bei Schwester Ursula einzuschmeicheln? Schließlich gab es in Krens Baufirma Pläne, neben dem Kloster eine Golfanlage zu errichten. Aber auch Seminarleiter Dr. Schwenk gibt Rätsel auf. Er will zwar in der Mordnacht ein fremdes Auto gehört haben, aber weiteren Fragen nach seiner Person weicht er offenbar aus. Und während sich Korbinian Hofer in der Klosterküche von Schwester Philomena kulinarisch verführen lässt, bringt Christian Lind eine ungewöhnliche Namensähnlichkeit auf eine völlig neue Spur. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 02.05.2006 ZDF
    • Staffel 5, Folge 22 (45 Min.)
      Bild: ORF2
      Auf Eis gelegt (Staffel 5, Folge 22) – © ORF2

      Die Rosenheim-Cops Korbinian Hofer und Christian Lind werden zu einem Toten gerufen, den Waldarbeiter im Unterholz gefunden hatten. Nichts ungewöhnliches also, aber als die beiden am Fundort ankommen müssen sie feststellen, dass die Leiche gefroren ist. Trotz milder Nächte und warmer Tage ist die Leiche tiefgefroren. Und bevor Pathologin Frau Dr. Kern erste Erkenntnisse zur Lösung des Falles beitragen kann, muss die Leiche erst einmal auftauen. Einzig eine zwei Jahre alte Wirtshausrechnung scheint ein erster Anhaltspunkt. Im Gasthaus Ochsenwirt erinnern sich die beiden Wirtsleute, den Toten vor Jahren regelmäßig gesehen zu haben, da er einmal die Woche mit dem ortsansässigen Tierarzt dort gegessen habe. Jener Dr. Daxenberger ist schockiert, als die Cops ihm das Foto des Toten zeigen, denn es zeigt seinen Freund Anton Thalhauser, den er seit mehr als zwei Jahren nicht mehr gesehen hat. Ohne einen Abschiedsgruß sei Thalhauser damals verschwunden. Daxenberger vermutete, dass er mit seiner damaligen Geliebten Natascha nach München gezogen sei. Das habe jedenfalls Antons Sohn damals behauptet. Als die beiden Anton Thalhauser junior auf dessen Bauernhof aufsuchen, bemerken sie rasch, dass da etwas nicht stimmt. Beide Eheleute arbeiten nicht, haben aber anscheinend ein zufrieden stellendes Auskommen, haben ein Auto, die jugendlichen Kinder einen Motorroller und vieles mehr. Verdächtig ist aber vor allem, dass sie zwei große Tiefkühltruhen besitzen, die sie letzte Nacht wegen eines lang anhaltenden Stromausfalls leeren mussten. Doch die Spurensicherung kann nachweisen, dass in einer der beiden Truhen Anton Thalhauser senior gelegen hat. Zur Zufriedenheit von Polizeichef Dr. Heppt scheint der Fall gelöst, denn Thalhauser junior legt ein Geständnis ab, leider aber auch seine Frau Corinna ebenso wie die beiden Kinder Rebecca und Daniel. Alle vier wollen Thalhauser senior ermordet haben, aber ihre Tatbeschreibungen erweisen sich falsch, denn der Tote wurde weder erdrosselt, noch erschlagen, vielmehr starb er durch eine Kehlkopfverletzung, die einen ganz eigenartigen Abdruck hinterlassen hat. Als die Cops schließlich die Freundin des Toten ausfindig machen, kann diese ihnen zwar nicht weiterhelfen, aber ein programmierbarer Fernseher bringt die Cops auf eine heiße Spur.

      Ab 16. Mai 2006 werden 20 Wiederholungen von den „Rosenheim-Cops“ ausgestrahlt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 09.05.2006 ZDF

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    Staffel 5 auf DVD und Blu-ray

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